Oldenburger Schwimmverein von 1902 e.V.
Bezirksmeisterschaften Weser-Ems:  Jüngster Starter des Oldenburger Schwimmvereins holt Bronze

Bezirksmeisterschaften Weser-Ems: Jüngster Starter des Oldenburger Schwimmvereins holt Bronze

Vom 12. bis 13. März 2016 fanden im Nettebad Osnabrück die Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften des Bezirksschwimmverbandes Weser-Ems e.V. statt. Auf 50-Meter-Bahnen starteten in diesem Jahr bei der größten Schwimmveranstaltung im Weser-Ems-Gebiet mehr als 40 Vereine.

Auch der Oldenburger Schwimmverein von 1902 e.V. trat mit 12 Schwimmerinnen und Schwimmern an, die sich im Vorfeld durch Erreichen der Pflichtzeiten eine Eintrittskarte für diesen Wettkampf gelöst hatten.

Besonders erfolgreich mit je zwei Bronzemedaillen schnitten dabei Friedrich Wenholt in der Altersklasse 2006 über 100 Meter Rücken sowie 50 Meter Brust und Tilman Hachmeister (Jahrgang 2001) in den Wettkämpfen 50 und 100 Meter Brust ab. Knapp am dritten Rang vorbei schlitterte Friedrich Wenholt als jüngster Starter des OSV an diesem Wochenende zudem über 100 Meter Brust und konnte mit insgesamt sieben Starts auch die meisten Zeiten vorweisen. Sarah Nocke (Jahrgang 2005) folgte ihm dicht dahinter mit insgesamt vier erfolgreichen Starts und verbuchte u.a. in 200 Meter Brust einen tollen 5. Platz und in 100 und 200 Meter Freistil jeweils Platz 6 für sich.

Im Jahrgang 2000 erschwamm sich Finn Hannawald einen 6. Platz über 100 Meter Freistil. Jasmin Holze (Jg. 1999, 50 Meter Schmetterling), Lenya Nee (2005, 200 Meter Brust), Rebecca Mauter (2005, 200 Meter Freistil), Svea Charlotte Lange (2004, 200 Meter Brust) und Thore Ritterhoff (2002, 100 Meter Rücken) erreichten alle in ihren Disziplinen einen guten 7. Platz. Letzterer holte über 200 Meter Freistil zusätzlich erfolgreich Platz 5.

Auch Lennart Mesenz (2005, u.a. Platz 8 über 200 Meter Freistil), Janne Teschke (2001, Platz 10 über 100 Meter Schmetterling) und Julia Kraut (2006, u.a. Platz 10 über 100 Meter Brust) können mit ihren guten Leistungen zufrieden sein.

Einen sicherlich großen Teil zu diesem Erfolg beigetragen haben die Trainer Jürgen Schnitker, Tammo Schüller und Knut Volkens.